Mit einer Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen geht die SPD Barnstorf in die Kommunalwahl am 13. September. Für den Rat des Flecken Barnstorf kandidieren Fredy Albrecht (Platz 1), Patricia Staebener-Aumann (Platz 2), Elvira Kraft (Platz 3), Marcel Wilhelm (Platz 4), Mareike Brüggemann (Platz 5), Noah Grimm (Platz 6) und Matthias Müller (Platz 7). Alle sieben treten gleichzeitig auch für den Samtgemeinderat an.

Besonders freut sich die SPD über die Kandidatur von Mareike Brüggemann, die erstmals für den Rat kandidiert. Die Realschullehrerin an der Christian-Hülsmeyer-Schule möchte ihre Erfahrungen aus Beruf und Ehrenamt in die Kommunalpolitik einbringen.

„Ich wünsche mir eine Gemeinde, in der Familien gute Bedingungen vorfinden, Jugendliche mitreden können und Vereine die Unterstützung erhalten, die sie verdienen. Politik lebt davon, zuzuhören und gemeinsam mit den Menschen Lösungen zu entwickeln“, erklärt Mareike Brüggemann.

Für Elvira Kraft gehören dazu auch gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen: „Wir wollen uns für eine starke heimische Wirtschaft und gute Arbeitsplätze in Barnstorf einsetzen.“

„Mehr Frauen für die Kommunalpolitik zu gewinnen, ist uns als SPD ein wichtiges Anliegen“, betont Patricia Staebener-Aumann, die sich für die Kandidatur von Mareike Brüggemann eingesetzt hatte.

Fredy Albrecht stellt sich erneut zur Wahl und ist bereit, auch in der kommenden Wahlperiode Verantwortung als ehrenamtlicher Bürgermeister des Flecken Barnstorf zu übernehmen, sofern ihn der neu gewählte Rat für dieses Amt bestimmt.

„Barnstorf hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Mir ist wichtig, diesen Weg gemeinsam mit dem Rat und den Bürgerinnen und Bürgern fortzusetzen. Dabei stehen für mich eine verlässliche Kommunalpolitik, eine gute Infrastruktur und lebenswerte Bedingungen für alle Generationen im Mittelpunkt“, so Fredy Albrecht.

Große Geschlossenheit zeigte die SPD Barnstorf bereits bei der Aufstellungsversammlung im Juni im BUEZ. Sämtliche Wahlvorschläge und Listenplätze wurden von den Mitgliedern einstimmig beschlossen.